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23.06.2017

Veranstaltung „Brennpunkt Cybersicherheit“

Staatssekretär Grübel informiert interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Bedrohung aus dem Cyberraum und die Gegenmaßnahmen des Bundes.

Cyberkriminalität und Hacker-Angriffe bedrohen nicht nur die Wirtschaft und staatliche Institutionen, sondern auch unsere offene Gesellschaft. Was macht der Staat um die Cybersicherheit zu erhöhen? Antworten auf diese Frage lieferten die beiden CDU-Abgeordneten Andreas Deuschle MdL und Markus Grübel MdB vor kurzem im Salemer Pfleghof. Dabei wurden sie vom Präsidenten der BITBW (zentraler IT-Dienstleister des Landes), Christian Leinert, unterstützt. Nach einer kurzen Einleitung berichtete Deuschle von den zahlreichen Maßnahmen des Landes zur Erhöhung der IT-Sicherheit. Im Anschluss informierte Verteidigungsstaatssekretär Grübel über die Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung und die Cyber- und IT-Fähigkeiten der Bundeswehr. Grübel betonte, dass im Bereich der Cyber-Abwehr die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern weiter intensiviert und die Länder stärker einbezogen werden müssen. Weiter gab er zu bedenken, dass ein „traditionelles“ Sicherheitsverständnis scheitern werde. Cyber-Bedrohungen könne nur mit gesamtstaatlichem Handeln begegnet werden. „Jeder kann zum Schutz unseres Cyberraums beitragen. Passwörter sollten so schwierig wie möglich gestaltet werden. Heutzutage ist es sicherer, ein kompliziertes Passwort unter die Tastatur zu kleben, als ein einfaches Passwort im Tresor aufzubewahren“, gab Grübel am Ende der Veranstaltung zu bedenken.

 
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© Markus Grübel MdB 2017