Ihr Abgeordneter des Wahlkreises Esslingen

15.03.2011

Berlin: Zwei Esslinger kümmern sich um den neuen Bundesfreiwilligendienst - Markus Grübel MdB und Wolfgang Hinz-Rommel bei öffentlicher Anhörung im Bundestag

Der zuständige Berichterstatter Markus Grübel MdB und der Experte der Diakonie Württemberg Wolfgang Hinz-Rommel aus Esslingen waren federführend bei der öffentlichen Sachverständigenanhörung am 14. März im Deutschen Bundestag.

Tenor der dreistündigen Anhörung: "Der neue Bundesfreiwilligendienst ist ein tragfähiges Konzept zur Stärkung der Freiwilligendienste und zur teilweisen Kompensation des Zivildienstes. Der neue Bundesfreiwilligendienst kann die Lücke schließen, die die Aussetzung des Zivildienstes hinterlässt: Er soll rund 35.000 Männern und Frauen aller Generationen die Möglichkeit bieten, sich für die Allgemeinheit zu engagieren, im sozialen und ökologischen Bereich, aber auch im Sport, der Integration und Kultur", so der Wahlkreisabgeordnete Markus Grübel.

Die Anhörung werde jetzt ausgewertet und sinnvolle Forderungen in Änderungsanträge formuliert. So werde geprüft, ob man das Kindergeld zukünftig auch für die Freiwilligen im Bundesfreiwilligendienst zahlen könne und dafür das Taschengeld reduziert. Für die Freiwilligen im Freiwilligen Sozialen Jahr und Freiwilligen Ökologischen Jahr werde bisher Kindergeld gezahlt. Dies führe zu Unterschieden in den beiden Dienstformaten und einem hohem Beratungsbedarf beim neuen Bundesfreiwilligendienst, den man vermeiden müsse, so Markus Grübel weiter.

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