Ihr Abgeordneter des Wahlkreises Esslingen

04.07.2011

Chance für das Mehrgenerationenhaus in der Pliensauvorstadt - Bundesfamilienministerium startet Bewerbungsphase zur Sicherung der Mehrgenerationenhäuser

"Alle Mehrgenerationenhäuser in Deutschland können sich von heute an um weitere staatliche Unterstützung bewerben. Da die Förderung für die ersten Häuser - wie das Mehrgenerationenhaus in der Pliensauvorstadt - im Oktober 2011 ausläuft, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Folgeprogramm in Höhe von 50 Millionen Euro bis 2014 aufgelegt. In jedem Mehrgenerationenhaus kann nun auch der neue Bundesfreiwilligendienst geleistet werden", so der Wahlkreisabgeordnete Markus Grübel.

"Das Mehrgenerationenhaus in der Pliensauvorstadt leistet hervorragende Arbeit. Es gehört zu den ersten Mehrgenerationhäusern in Deutschland, die vom Bund gefördert wurden. Damals wie heute werde ich die Bewerbung unterstützen und mich im Rahmen meiner Möglichkeiten dafür einsetzen, dass das Haus weiterbestehen kann. Ich sehe gute Chancen dafür", betont Markus Grübel weiter.

"Mit dem Folgeprogramm stellen wir sicher, dass die Mehrgenerationenhäuser auch in Zukunft mit ihrer Arbeit den Zusammenhalt der Generationen nachhaltig stärken und ihre Türen für Menschen jeden Alters offen stehen", erklärt Markus Grübel.

Insgesamt 450 Mehrgenerationenhäuser können an dem neuen Programm teilnehmen, eines für jeden Landkreis und jede kreisfreie Stadt. Das Ziel ist, dass die Häuser wie im bisherigen Aktionsprogramm jeweils einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro erhalten. Aus Bundes- und ESF-Mitteln werden davon pro Mehrgenerationenhaus 30.000 Euro zur Verfügung gestellt. Der Anteil der Kommunen in Höhe von 10.000 Euro kann auch durch eine mietfreie Bereitstellung von Räumlichkeiten geschehen. Darüber hinaus sind die Voraussetzungen geschaffen, dass jedes Mehrgenerationenhaus Bundesfreiwillige einsetzen und entsprechende Stellen anbieten kann.

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